INDIEN SEPTEMBER 2003

 

Samstag 14.11.2003     D’DORF/WIEN/DELHI

 

Um 3:45 Uhr bereits aufgestanden, Ute und Vater um 05:05 Uhr da. Ca. 1 Stunde später in Düsseldorf, schon viel Betrieb.

In Lounge, kleines Brötchen verzehrt, Maschine fast voll, viele Inder, keinerlei Verpflegung , hätte bezahlt werden muessen (5,50€)

 In Wien nochmal in Lounge, weiteres Brötchen gegessen.

Die Ösis nehmen es scheinbar sehr genau, Riesenschlange an der Kontrolle, daher auch 40 Minuten später los. Zuerst ein paar Salzstangen, dann Hähnchen mit Nudeln, sogar recht schmackhaft.

Kaum geschlafen. Bildschirm in Sitz eingebaut, sogar mit Spielen, Schach gespielt, aber selbst in der stärksten Stufe gewinnt man relativ leicht

Nach knapp 7 Stunden da, ziemlich schnell durch Kontrolle, aber Gepäck dauerte ewig.,Prepaidtaxi 210 Rs, kommt mir auch reichlich teuer vor. Es sind hier wieder starke Nerven gefragt, jeder hält die Hand auf. Jeder will die Koffer zum Taxi schleppen („I am Porter“), einmal berührt, schon soll man zahlen. Auf nichts eingelassen.

Kleiner Wagen, Koffer aufs Dach, nach ca. 20 Minuten Fahrt am HYATT Regency Hotel, freiwillig 1 $ Trinkgeld gegeben. Nicht zu fassen: Bursche fordert 5 $ ! – nix da.

Unterlagen für die Weiterreise nach Varanasi waren abgegeben worden, obwohl der Concierge erst ewig suchen musste.

 

 

Pool im HYATT-Regency, aber zu kalt zum Baden

 

Gebucht über www.transindiaholidays.com wider erwarten hat alles vom Feinsten geklappt, andere Reisebüros in Indien hatten auf Anfragen überhaupt nicht reagiert.

Zimmer klein, aber ok, bei genauerem Hinsehen, kann man aber schon Verschleiss feststellen, das übliche Problem in Indien: nichts wird richtig gepflegt.

Bars schon alle zu, 4 Bier a 200 Rs + Tax (!) auf Zimmer bestellt, 2 Uhr erst im Bett.

 

Sonntag 15.11.2003 DELHI

 

Schlecht geschlafen, noch sehr müde um 08:50 Uhr aufgestanden, geduscht, 09:40 Uhr zum Frühstück, grosse Halle, viel los, gute Auswahl, 3 Brötchen und Ananas gegessen, 100 € getauscht, ca 49 Rs/€.

Rikschaburschen angeheuert, fährt für 50 Rs zu Nirulas, setzte uns an irgendeinem anderen Ding ab, zu Fuss noch Stück laufen muessen. Zum Connaught Place, kaum Touristen zu sehen, ständige Anquatscherei von Verkäufern nervt, da hat sich nichts geändert.

Bei Nirulas was gegessen und getrunken, Ute überraschend nichts, ausser Kaffee und Wasser, alles teuer geworden.

In Gegend rumgelaufen, bei BATA Latschen gekauft, der schöne grosse Steinhund ist nicht mehr da. Insgesamt hat sich wenig geändert, eine U-Bahn im Bau, vermutlich erst in 20 Jahren fertiggestellt.

Nervige Taschentuchverkäufer, fast alle Geschäfte geschlossen. Wetter ziemlich dunstig, ca. 20 Grad, sehr angenehm.

Im Rodeo essen,  ich Lamm,, schmeckte gut, Ute mit ihrem Hähnchen nicht zufrieden

Zu Fuss zum Imperial Hotel und in die Bar. Der Anblick schockierend: was ist nur aus dem gemütlichen Ding geworden. Alles total umgebaut, jetzt mit riesiger „Rundumtheke“, das bricht einem das Herz.

2 Bier getrunken a 240 Rs !, zurück zur Nirulas Bar, dort längere Zeit aufgehalten.

Der Rikschafahrer fordert unglaubliche 200 Rs !, für 60 Rs schliesslich zurück, 1 Uhr im Bett.

 

Montag/Dienstag 16./17.11.2003  DELHI/VARANASI

 

Gut geschlafen, einmal Pinkeln muessen, kurz nach 8 Uhr aufgestanden, 9:30 Uhr zum Frühstück, Flugtickets reconfirmen kostet hier 120 Rs !.

Koffer verwahren lassen und zum Palika-Basar, nichts gekauft, dann zum Imperial , dort etwas in Gegend rumgelaufen. Zum Bahnhof, da wir nicht wissen, wo der Zug abfährt, ein Typ half uns, Infobude ist gegenüber, Gleis 12, Waggon HA-1 (?).

Vorher noch Zigaretten gekauft, 5 Classic, a 59 Rs. Dann zum Parfümladen, wo Ute etwas kaufte.

Mit „Menschenrikscha“  wieder zum Connaught Place, Typ gross am jammern, hätte 3 Kinder. Will mal nicht so sein, ihm 100 Rs gegeben.

Einen Alkoholshop gesucht – vergeblich.

Ins VOLGA-Restaurant, DDR-Atmosphäre, grosser Raum, rosa Plüschsitze und permanente Musikberieselung.

Chicken Tikka  (120 Rs) schmeckt phantastisch, nachbestellt, Bier auch billig (60 Rs).

Ein Inder am Nebentisch sprach uns an, er besorgte uns dann Flasche Whiskey, hätte in Deutschland gearbeitet und wäre immer gut behandelt worden, deswegen wollte er was zurückgeben.

Die Pulle kostet ca. 10 €, für einen Inder sehr viel – alle Achtung !.

Gegen 18 Uhr für 60 Rs zum Hotel. Ein Glück, dass wir am ersten Tag an einen „ehrlichen“ Fahrer geraten sind, da hat man preismaessig einen Anhaltspunkt.

Gepäck aufgenommen, Bursche hatte gewartet und dann zum Bahnhof New Delhi Railway Station

Wieder massig Verkehr davor, die Nerven liegen blank, da ein indischer Bahnhof die Hölle auf Erden ist !.

Die Kofferträger liessen einen erstaunlicherweise in Ruhe, jetzt 19:40 Uhr, Waggon dann gefunden, der übliche Zettel an Tür mit den Namen drauf

 

 

Der obligatorische Zettel am Waggon

 

2-Mann-Abteil mit Ventilator, ganz ok, Bettzeug und Handtuch wurden gebracht, sogar sauber.

 

 

Sogar kleines Waschbecken vorhanden

 

Früh schlafen gelegt, ohne grossen Erfolg

6 Uhr aufgestanden, laut Schaffner 45 Minuten Verspätung. 07:30 Uhr dann da, etliche Taxischlepper warten schon.

Mit Rikscha für 100 Rs dann los, ziemlich lange Fahrt über sehr holprige Strassen zum CLARKS Hotel, scheint nicht viel los zu sein, Zimmer ganz in Ordnung.

Zum Frühstück, muss bezahlt werden, 600 Rs !, französische Gruppe kam noch, 2 Eier, Bananen und Toast verzehrt.

 

 

CLARKS Varanasi - vom Garten aus gesehen

 

Ab 09:45 Uhr auf Bude schlafen, auch nur schlecht. Jetzt schon 15 Uhr, Brille runtergefallen auf Boden, Glück gehabt. Kassensturz ergibt noch 3500 Rs.

 

 

Das Hotel de Paris in Nähe verkommt immer mehr

 

Um 15:30 Uhr, rausgegangen, direkt ein Haufen Rikscha- und Taxiahrer um uns rum. 2 Burschen angeheuert, die in Innenstadt fahren wollen. Interessehalber mal Zeit gestoppt: dauerte 37 Minuten, teilweise kein Durchkommen, da riesige Menschenmassen.

 

 

Auf der Fahrt in die Stadt

 

 

Ziemlich viel Volk unterwegs

 

Zum Fluss, Schlepper direkt zugegen, die jovial daherquatschen, wir seien nur zu zweit, deswegen 50 Rs pro Stunde Bootsfahrt nicht möglich etc. Schliesslich darauf eingelassen: 150 Rs pro Stunde, ein Kerl hatte sogar noch mehr verlangt.

Der Beschiss kennt keine Grenzen: ein Boot kam angerudert und man drückte mir Behälter mit Kerze in die Hand, die ich dann ins Wasser lassen soll, 1 $ gegeben, nach 10 Sekunden wurde das Ding wieder rausgefischt und man wartet auf den nächsten Deppen.

 

 

Auf dem Ganges - Leichenverbrennungen im Akkord

 

 

Ghats ohne Ende

 

 

Und noch eins

 

Gegen 17:45 Uhr zurück zum Hotel, schon verdammt dunkel. In Hotelbar einiges getrunken und auch im Hotel gegessen, Ute Buffet, ich Fisch, sehr maessig, da reichlich trocken. Anschliessend bis 23 Uhr nochmal in Hotelbar, nach wie vor die einzigen Gäste.

 

Mittwoch 19.11.2003  Varanasi

 

Einigermassen geschlafen um 9 Uhr zum Frühstück, andere Gruppe da.

Mit den 2 Rikschafahrern anschliessend nach Sarnath, fast 1 Stunde Fahrt, auch hier wenig Touristen,billige 2 Rs Eintritt im Museum, andere Anlage wider Erwarten umsonst, angeblich sonst 230 Rs Eintritt.

 

 

In Sarnath

 

Chaukhandi Stupa

 

Nicht viel zu sehen, Leute beim „Arbeiten“ zugesehen. Einer, wohl der Vorarbeiter, brüllt nur rum, vermutlich würden die sonst garnichts machen.

 

 

Der Oberaufseher (in grau) treibt die Arbeiter an

 

Gegen 14:30 Uhr wieder im Hotel, hat sich schon rumgesprochen, dass wir morgen abhauen, Taxifahrer quatschen uns an wegen Fahrt zum Flughafen.

Gerüchte kursieren : „He is a great man from Germany and she has been to India x times“

Stromausfall in Hotel, überall Kerzen aufgestellt, Wasser funktioniert auch nicht, ein Hotelbursche kam mit Wasserflaschen.

Kurz hingelegt und um 16:30 Uhr wieder los, mit den Burschen nochmal zu den Ghats, die armen Teufel sind mir schon ans Herz gewachsen, dort rumgelaufen und rumgesessen.

Dauernd Anqautscherei wegen Boot, gestern war noch einer da, der kurz vor Dunkelheit den Dumpingpreis von 30 Rs angeboten hatte

Bootstyp von gestern quatchte uns auch wieder an, keine Ahnung ob der uns überhaupt wiedererkennt, scheinbar nicht.

Ein Masseur kam an, soll nur 10 Rs kosten auch laut Lonely Planet, darauf eingelassen, nur 10 Rs eingesteckt.

Schon nach kurzer Zeit kam der Spruch „Good massage – good bakschisch“. Massage katastrophal, abgebrochen, wollte dann wie erwartet mehr Geld, trotz grossem Gezeter hart geblieben und nicht mehr gegeben.

 

 

Ganges in der Abenddämmerung

 

Um 18 Uhr verabredungsgemaess mit den Fahrern wieder getroffen, unterwegs gestoppt und in Bar/Restaurant/Hotel (??) rein, Burschen warteten

Sehr dunkler Laden, nichts los, Chicken Tikka bestellt, war gut, dazu Bier, auch das berüchtigte Knockout-Bier, das 8,5 % haben soll.

 

 

In dunkler Bar mit Knockout- Bier

 

 

 

Kann man gut trinken

 

Ca. 1000 Rs los, am Hotel den armen Kerlen das Doppelte gegeben, jetzt ca. 21 Uhr.

Zu Fuss zu einem neuen Hotel (Hotel India o.ä.), die eine Bar haben sollen, mehrfach fragen müssen.

Letztendlich doch eine Rikscha für 10 Rs nehmen muessen.

Grosses Ding, im 4. Stock gibt es eine Dachterasse, einiges getrunken, ein westliches Paar dort, gegenüber Hochzeit im Gange.

Nicht zu glauben: Ein Angestellter füllt haufenweise Wasserflaschen am normalen Wasserhahn ab, wird den Gästen mit Sicherheit „versiegelt“ und teuer angeboten.

Auch hier wieder kurzer Stromausfall . Gegen 0:15 Uhr zu Fuss zurück, 1 Uhr im Bett.

 

Donnerstag 20.11.2003   Varanasi/Delhi

 

Um 08:10 Uhr aufgestanden, Ute hat starken Durchfall, 09:30 Uhr zum Frühstück, nicht viel gegessen.

Ein Kerl nervt besonders, der laufend ankommt und fragt „Is it good ?“.

Bis kurz vor 12 Uhr noch auf Bude gedöst, ziemlich viel los an Rezeption, Taxifahrer für 250 Rs angeheuert, nach ca. 40 Minuten am Flughafen, schäbig und klein, da hat sich auch seit fast 10 Jahren nichts geändert..

Ins Restaurant, etwas gegessen, Reis mit Ei und Tee, durchschnittlich für 150 Rs.

Durchsage kam, dass es losgeht, massive Kontrollen, alle meine 5 Feuerzeuge wurden eingesammelt, angeblich soll noch ein weiteres dasein, welches nicht gefunden wurde. In Wahrheit auch keins mehr da. In dickem Buch musste man dann die Beschlagnahme bestätigen.

Mit 30 Minuten Verspätung los, Maschine voll, es gab Chicken Tikka, aber nicht besonders gut.

Nach ca. 1 Stunde in Delhi, Probleme geeignete Rikscha zu finden, Stück gehen muessen zur Hauptstrasse. Offenbar hat man auch bei anderen Feuerzeuge beschlagnahmt, alles drängt sich um eine Tussi, die Streichhölzer hat.

Füt 60 Rs zum Hotel, um 17:30 Uhr wieder für 50 Rs los zur Janpath, Ute kaufte Kosmetikkram und Postkarten, ich Zigaretten und neues Feuerzeug.

Wieder zum Volga-Restaurant, sehr voll, gleicher dubioser Kellner. Ihm gelingt es immer wieder das Trinkgeld heimlich einzusacken.

Erneut Chicken Tikka und 2 oder 3 Bier, wieder sehr gut, 990 Rs 1110 Rs gegeben.

 

 

Im VOLGA-Restaurant

 

Schwierig Rikscha zu finden, eine richtige Mafia ,jetzt ist angeblich „Nachttarif“ fällig alle mit unverschämte Forderungen, auch der Sikkh von gestern, alle wollen 120 Rs.

Schliesslich doch noch einen gefunden, der für 70 Rs fährt.

Ca 21 Uhr im Hotel, ziemlich müde, geduscht, eingetragen und um 22:30 Uhr im Bett.

 

Freitag 21.11.2003 DELHI

 

Um 1:45 Uhr wachgeworden, starker Durchfall, 15 Minuten später wieder. Führe dies auf Wasserflasche zurück, die nicht versiegelt ist.

Um 9 Uhr zum Frühstück, nur 2 Käsebrötchen verzehrt. Kurz auf Bude, dann zur Janpath, einkaufen, vorher noch 100 € getauscht.

In grossen Laden, wo Ute im Kaufrausch ist: Untersetzer, Gewürze, Teller, Ganeshfigur, Hemd für Vater  etc., Laden macht guten Eindruck, aber auch ziemlich teuer.

In Bude noch 4 T-Shirts a 250 Rs gekauft, ist auch teuer, aber Qualität erscheint gut (war auch so).

Bei BATA Schuhe gekauft für 1500 Rs, Ute für 1000 Rs. In Bücherladen Computerbuch für 450 Rs geholt, sind hier nach wie vor spottbilig.

Zum Hotel zurück für 20 Minuten, dann zu R-Expo, dem Parfümladen, Ute kauft wie bekloppt, selbst 700 Rs ausgegeben, nehmen keine Kreditkarten sie musste tauschen gehen

Älterer Herr als „Berater“, machte dies wirklich gut.

Zum Volga-Restaurant dann fahren lassen, immer wieder das phantastische Chicken Tikka, Laden wieder voll.

Besonders geil: ein westliches Paar kam rein und frug nach einem „Nichtrauchertisch“. Der Kellner nahm gelassen den Aschenbecher weg und schon hatten sie ihren Nichtraucherplatz.

Für 70 Rs dann zurück, nach 0 Uhr im Bett.

 

Samstag 22.11.2003 DELHI

 

Einigermassen geschlafen, 08:10 Uhr aufgestanden, noch ziemlich müde. 1 Stunde später zum Frühstück. Wieder wenig gegessen. Ein Hotelursche wollte, dass ich für das Frühstück bezahle, angeblich nur „pro forma“. 920 Rs für 2 Personen ! – Zettel liegenlassen..

Nochmal versucht zu schlafen, ziemlich sinnlos, gegen 14:30 Uhr für 50 Rs wieder zur Janpath, in Einkaufscenter, nichts erworben. Schuhe sind wohl doch angebrachter, zu BATA erneut für 1400 Rs Dinger gekauft.

 

 

Erstmal muss getankt werden

 

Wetter nach wie vor angenehm: wolkenlos, etwas über 20 Grad, Luft kühl.

Um 17:30 Uhr wieder zum VOLGA-Restaurant „unser“ Kellner zunächst nicht zugegen, kam dann aber doch. Die haben dort einen alten Mann der ständig den Teppich reinigt, der aber heute nicht zu sehen.

Wieder reichlich Chicken Tikka bestellt, was werde ich das vermissen, immer wieder super lecker, dazu einige Bier.

Für 70 Rs wieder zum Hotel, geduscht, rasiert, Sachen zusammengepackt, Koffer ziemlich schwer. Noch ca. 1400 Rs übrig, jetzt 22 Uhr. Ute will noch in „Bar“ in  Nachbargebäude.

Dorthin, jeder Pulle Bier  für 100 Rs + 20 Rs Tax, nur noch 2 andere Gäste da, dunkle, schmuddelige Bude, Ratte huschte dort rum und verzog sich Richtung Küche, ohne grosse Aufregung bei den 3 Angestelten.

Auch hier bereits um 23 Uhr Feierabend, habe auch keine Lust mehr noch was zu trinken.

Sachen vom Hotel geholt, ausgescheckt, 2 Typen, die die Koffer ins „normale“ Taxi verluden je 50 Rs Trinkgeld gegeben, Hotellimousine soll sehr teuer sein.

Nach ca. 30 Minuten am Flughafen, wie erwartet maulte Fahrer, als er „nur“ 300 Rs erhielt, faselte auch ws von „Nighttime“, noch einer 50er draufgelegt, war damit dann endlich zufrieden.

Überraschend nicht bedrängt worden von Trägern.

Riesige Schlange am Schalter, Dank Utes Senatorkarte aber direkt am VIP-Schalter drangekommen.

Lounge völlig überfüllt, Raucherplätze überhaupt nicht zu bekommen. Noch ein Bier getrunken und kleines Brot gegessen, keinen Hunger mehr.

Bei der Kontrolle auch mein letztes Feuerzeug wieder eingebuesst; Maschine erst gegen 3 Uhr Ortszeit los, überwiegend deutschsprechende an Bord.

Schlaftablette eingeworfen nichts mehr gegessen, nach ziemlich langer Zeit endlich eingeschlafen.

Nach 7 Stunden in Wien, in Lounge Kaffee getrunken.

Weiterflug nach Düsseldorf, Rest belanglos.